GLUTEN -
 
Warum sind sie schädlich?
 
Als Gluten bezeichnet man das im Weizen enthaltene Klebereiweiß. Früher bestand Weizen aus 5 % Gluten, heute - durch unzählige Züchtungen - aus nahezu 50%. Gluten macht den Teig geschmeidig und ist besonders leicht zu verarbeiten. Leider kann unser Körper mit diesen Mengen nicht umgehen. Das Ergebnis:  Unser Darm verklebt. Dadurch verkrümmen sich die Darmzotten und der Körper kann wichtige Nähr- und Mineralstoffe nicht mehr richtig aufnehmen.
GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT
GLUTENINTOLERANZ/
GLUTENSENSITIVITÄT

Im Grunde besagen alle drei Begriffe, dass Gluten nicht optimal verdaut werden kann. Die Bestimmung einer Glutenunverträglichkeit ist schulmedizinisch derzeit nur schwer möglich. Symptome sind Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen, Stimmungsschwankungen oder Übergewicht, das sich trotz aller Bemühungen einfach nicht mehr abbauen lässt. Gluten wird heutzutage in hohem Maß verzehrt. Unsere Verdauung ist auf diese Mengen nicht ausgerichtet. Es wird vermutet, dass der Großteil der Bevölkerung Gluten v.a. in diesem Ausmaß nicht verträgt.

ZÖLIAKIE

 
Bei Zöliakie-Betroffenen treten beim Verzehr von Gluten chronische Darmentzündungen auf.
 
Die Darmzotten verkrümmen komplett und es kommt zu massiver Unterversorgung des Körpers.